Bautagebuch

Wir wachsen weiter - mit Werk Dobl"!

Für eine nachhaltige & moderne Landwirtschaft!

Wir verdoppeln die Produktionskapazität

Dank der stark steigenden Nachfrage an Landmaschinen für die mechanische Beikrautregulierung sowie für die Bodenbearbeitung & Sätechnik verdoppeln wir unsere Produktion mit einer Investition von ca. € 30 Mio. Ab Herbst 2023 soll „Werk Dobl“ in Betrieb gehen und langfristig rund 100 weitere Arbeitsplätze in der Region schaffen.

 

Neue Produktionsanlagen, Montagehalle, Versandhalle, Büros und Kantine

Herzstück der größten Investition der Firmengeschichte...

Bautagebuch „Werk Dobl"

Bautagebuch
„Werk Dobl"

 
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für den Baufortschritt

September 2022

Der Boden in der Halle ist fertig betoniert.

In den Büroräumen werden gerade die Fliesen und die Elektrik verlegt. Der Außenbereich ist nun zum Asphaltieren bereit.

August 2022

Betonboden und Estrich

In der Halle wird derzeit der Monolithboden betoniert & das Büro, der Aufenthaltsbereich und die Betriebs-Kantine sind fertig vorbereitet für den Estrich, der in Kürze folgt.

Juli 2022

Alle Fenster und Tore sind fertig montiert und das Gebäude von außen ist komplett.

Im Inneren der Halle ist alles bereit für den nächsten großen Schritt - der Boden kann endlich betoniert werden. Auch die Räumlichkeiten des Bürogebäudes nehmen weiter Gestalt an.

Juni 2022

Das äußere Bild wird immer mehr komplett!

Die 227 Meter lange Stützmauern ist fertig, sowie die Außenfassade. Die Fenster und Lichtkuppen am Dach werden montiert. Im Bürogebäude sind die Maurer und Installateure fleißig am Werken.

Mai 2022

Alles neu macht der Mai!

Die Außenfassade ist fast fertig und unser Werk erstrahlt in neuem Gewand. Die Überleger von der großen Halle zur Versandhalle sind befestigt und das Bürogebäude wächst weiter.

April 2022

Alle Stützen, Säulen und Träger sind fertig aufgestellt.

Die erste Langseite der Außenfassade wird diese Woche fertig und mit den Dachelementen wurde begonnen.

März 2022

Der neue Bürotrakt entsteht!

„Werk Dobl" nimmt weiter Formen an und es wurde bereits mit der Außenfassade begonnen.

Februar 2022

Trotz des verregneten Wetters schreitet der Bau stark voran.

Baustellen-Fakt: Eine Säule wiegt im Durchschnitt 20 Tonnen.

Jänner 2022

Auch mit dem Bau des Heizhauses (unten mittig) wurde begonnen.

Auch die Köcher für die neue Halle sind zum Großteil bereit für die Säulen.

Dezember 2021

Die Rohbauarbeiten sind voll im Gange.

Die ersten drei Stützen von insgesamt 160 stehen.

November 2021

Ab jetzt gehts in die Höhe!

Die Kranarbeiten starten.

Oktober 2021

Starke Technik erfordert starke Grundfeste!

Die Arbeiten am Fundament beginnen.

September 2021

Es geht in die Tiefe!

Die Baggerarbeiten laufen auf Hochtouren.

September 2021

Spatenstich

Wir schaffen 100 weitere Arbeitsplätze in der Region!

Vorstellung „Werk Dobl"

Vorstellung
„Werk Dobl"

<h3>Wir verdoppeln die Produktionskapazität</h3>
<p>Dank der stark steigenden Nachfrage an Landmaschinen für die mechanische Beikrautregulierung sowie für die Bodenbearbeitung und&nbsp;Sätechnik verdoppeln wir&nbsp;unsere Produktion mit einer Investition von ca. € 30 Mio. Ab Herbst 2023 soll „Werk Dobl“ in Betrieb gehen und langfristig rund 100 weitere Arbeitsplätze in der Region schaffen.</p>

<p><strong>Neue Produktionsanlagen, Montagehalle, Versandhalle, Büros und Kantine</strong><br /> Herzstück der größten Investition&nbsp;der Firmengeschichte werden die zwei Lackierstraßen. Durch eine der modernsten&nbsp;Oberflächenbeschichtungsanlagen&nbsp;im Landtechniksektor findet die Lackierung mit neuester Technik statt – die dafür benötigte Energie wird vollständig durch erneuerbare Ressourcen erfolgen. Weiters wird durch ein vollautomatisches Hochregallager und einer Hängebahn zwischen Lackieranlage sowie Montage die Produktion modernisiert sowie automatisiert. „Mit der Verdoppelung der Produktionskapazität sowie den neuen Anlagen wird es möglich sein, neue und vor allem auch größere Maschinen schneller und effizienter zu fertigen“ so Michael Einböck. Er ergänzt, dass durch den steigenden Automatisierungsgrad zudem auch der erzeugte Output stark gesteigert werden kann.&nbsp;Produktionsleiter Alfred Erkner-Sacherl unterstreicht außerdem, dass man durch die neuen Anlagen die Produktqualität nochmals erhöhen wird und der Fertigungsfluss weiter verbessert wird.</p>

<p>Leopold Einböck sen. erklärt stolz: „Besonders erfreulich ist für mich, dass wir im Sozialgebäude neben modern ausgestatteten Büros und Aufenthaltsräumen nun auch eine Betriebskantine inkl. Terrasse mit möglichst vielen regionalen Produkten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können.“ Ein besseres, effizienteres und professionelleres Arbeiten für unsere MitarbeiterInnen bieten&nbsp;künftig auch die Indoor-LKW-Ladehalle, die hellen Produktionsplätze, der durchdachte Produktionsfluss samt Hängebahn und die automatisierte Lagerhaltung.</p>

<p><strong>100% Energie-autark&nbsp;</strong><br /> Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass nicht nur umweltschonende sowie nachhaltige Produkte verkauft werden, sondern dass diese zudem auch so ökologisch wie nur möglich produziert werden. So wird beispielsweise auch im&nbsp;„Werk Dobl“ mit Hackschnitzel aus der Region geheizt.&nbsp;Außerdem ist geplant, Strom mithilfe von Photovoltaik-Anlagen, welche sich auf den neuen Produktionshallen befinden, zu erzeugen. Dadurch wird es uns möglich sein, 100% der benötigten Energie mit den firmeneigenen Photovoltaikanlagen und Hackschnitzelheizungen im&nbsp;„Werk Schatzdorf“ sowie „Werk Dobl“ zu produzieren.&nbsp;</p>
<p>„Wir sind bei der Planung unseres neuen Werkes erneut weit über die gesetzlichen Auflagen hinaus gegangen, haben stark auf höchstmöglichen Umweltschutz sowie Ressourcenschonung geachtet und sind stolz drauf in Zukunft energieautark sowie CO2-neutral produzieren zu können," so Leopold Einböck jun. Er ergänzt, dass zudem&nbsp;der Umwelt zuliebe&nbsp;beispielsweise eine große Fläche mit ca. 2000 Bäumen bepflanzt wurde.&nbsp;</p>

<p><strong>Für eine moderne und zukunftsfähige Landtechnik</strong><br /> Im bestehenden Werk „Schatzdorf“ wird durch den Werksausbau der Materialfluss optimiert und es wird wieder Platz für die Erweiterung der dort angesiedelten „Primärproduktion“ entstehen (wie Schweißroboter-, Flachbett- und Rohrlaseranlagen). Es werden demnach weiterhin sämtliche Maschinen direkt am Firmenstandort in Dorf and der Pram (OÖ) geplant, entwickelt, getestet und produziert. Wir&nbsp;gehen so einen weiteren Schritt in eine nachhaltige Zukunft und setzen&nbsp;mit dem „Werk Dobl“ ein Zeichen für moderne und zukunftsfähige „Fusion Farming“-Landwirtschaft sowie -technik. Wir bekennen&nbsp;uns erneut zum Standort im Innviertel&nbsp;in Österreich und sind&nbsp;besonders stolz darauf, auch in Zukunft hochwertige und professionelle Jobs in der Region zu schaffen und weiterhin hier produzieren zu können.</p>
<p>Infos zu den offenen Stellen:&nbsp;<a href="https://www.einboeck.at/karriere/offene-stellen">www.einbock.jobs</a>&nbsp; </p>

Wir verdoppeln die Produktionskapazität

Dank der stark steigenden Nachfrage an Landmaschinen für die mechanische Beikrautregulierung sowie für die Bodenbearbeitung und Sätechnik verdoppeln wir unsere Produktion mit einer Investition von ca. € 30 Mio. Ab Herbst 2023 soll „Werk Dobl“ in Betrieb gehen und langfristig rund 100 weitere Arbeitsplätze in der Region schaffen.

 

Neue Produktionsanlagen, Montagehalle, Versandhalle, Büros und Kantine
Herzstück der größten Investition der Firmengeschichte werden die zwei Lackierstraßen. Durch eine der modernsten Oberflächenbeschichtungsanlagen im Landtechniksektor findet die Lackierung mit neuester Technik statt – die dafür benötigte Energie wird vollständig durch erneuerbare Ressourcen erfolgen. Weiters wird durch ein vollautomatisches Hochregallager und einer Hängebahn zwischen Lackieranlage sowie Montage die Produktion modernisiert sowie automatisiert. „Mit der Verdoppelung der Produktionskapazität sowie den neuen Anlagen wird es möglich sein, neue und vor allem auch größere Maschinen schneller und effizienter zu fertigen“ so Michael Einböck. Er ergänzt, dass durch den steigenden Automatisierungsgrad zudem auch der erzeugte Output stark gesteigert werden kann. Produktionsleiter Alfred Erkner-Sacherl unterstreicht außerdem, dass man durch die neuen Anlagen die Produktqualität nochmals erhöhen wird und der Fertigungsfluss weiter verbessert wird.

 

Leopold Einböck sen. erklärt stolz: „Besonders erfreulich ist für mich, dass wir im Sozialgebäude neben modern ausgestatteten Büros und Aufenthaltsräumen nun auch eine Betriebskantine inkl. Terrasse mit möglichst vielen regionalen Produkten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können.“ Ein besseres, effizienteres und professionelleres Arbeiten für unsere MitarbeiterInnen bieten künftig auch die Indoor-LKW-Ladehalle, die hellen Produktionsplätze, der durchdachte Produktionsfluss samt Hängebahn und die automatisierte Lagerhaltung.

 

100% Energie-autark 
Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass nicht nur umweltschonende sowie nachhaltige Produkte verkauft werden, sondern dass diese zudem auch so ökologisch wie nur möglich produziert werden. So wird beispielsweise auch im „Werk Dobl“ mit Hackschnitzel aus der Region geheizt. Außerdem ist geplant, Strom mithilfe von Photovoltaik-Anlagen, welche sich auf den neuen Produktionshallen befinden, zu erzeugen. Dadurch wird es uns möglich sein, 100% der benötigten Energie mit den firmeneigenen Photovoltaikanlagen und Hackschnitzelheizungen im „Werk Schatzdorf“ sowie „Werk Dobl“ zu produzieren. 

„Wir sind bei der Planung unseres neuen Werkes erneut weit über die gesetzlichen Auflagen hinaus gegangen, haben stark auf höchstmöglichen Umweltschutz sowie Ressourcenschonung geachtet und sind stolz drauf in Zukunft energieautark sowie CO2-neutral produzieren zu können," so Leopold Einböck jun. Er ergänzt, dass zudem der Umwelt zuliebe beispielsweise eine große Fläche mit ca. 2000 Bäumen bepflanzt wurde. 

 

Für eine moderne und zukunftsfähige Landtechnik
Im bestehenden Werk „Schatzdorf“ wird durch den Werksausbau der Materialfluss optimiert und es wird wieder Platz für die Erweiterung der dort angesiedelten „Primärproduktion“ entstehen (wie Schweißroboter-, Flachbett- und Rohrlaseranlagen). Es werden demnach weiterhin sämtliche Maschinen direkt am Firmenstandort in Dorf and der Pram (OÖ) geplant, entwickelt, getestet und produziert. Wir gehen so einen weiteren Schritt in eine nachhaltige Zukunft und setzen mit dem „Werk Dobl“ ein Zeichen für moderne und zukunftsfähige „Fusion Farming“-Landwirtschaft sowie -technik. Wir bekennen uns erneut zum Standort im Innviertel in Österreich und sind besonders stolz darauf, auch in Zukunft hochwertige und professionelle Jobs in der Region zu schaffen und weiterhin hier produzieren zu können.

Infos zu den offenen Stellen: www.einbock.jobs  

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